Rom Juli 2011

 

Tutte le strade portano a Roma...

(Alle Wege führen nach Rom)

...und so führte auch der Weg der Jahrgangsstufen 11 und 12 der EBGS nach Rom. Am 18. Juli 2011 war es dann soweit. Wir konnten unsere gepackten Koffer nehmen und in den Flieger steigen. Endlich weg aus dem kalten Deutschland und ab ins warme “Bella Italia”! Angekommen in unserem kleinen aber feinen Hotel „Santa Prassede“, fühlten wir uns recht schnell wohl. Unser erster richtiger Tag in Rom begann auf der schönen Piazza del Popolo, die Stufen hinauf zum Pincio Hügel, von wo wir den ersten beeindruckenden Blick über die halbe Stadt hatten. Schon hier wirkte alles so anmutig und groß.

Von dort aus war es nur ein kleiner Fußmarsch zur „Spanischen Treppe“ Dort bekamen wir von den begleitenden Lehrern (B.Dijanezevic, D.Andres & A. Welna) einen Stadtplan, mit dem wir eine Stadtrallye durch ganz Rom zu bewältigen hatten. Dadurch kamen wir auch durch die kleinen und engen Gassen, in denen sich prachtvolle und anmutige Ruinen verbargen. Genauso anmutig und prachtvoll waren auch der Vatikan und die Engelsburg. Weitere Sehenswürdigkeiten die wir toll fanden waren: Kolosseum; - Forum Romanum; - Fontana di Trevi; -Fontana del Tritone; - Sixtinische Kapelle. Diese schöne Romfahrt fand ihr Ende bei einem gemeinsamen Abendessen. Auf diesem Weg wollen wir uns gerne noch einmal bei unseren Lehrern für eine gelungene Kursfahrt bedanken. ( Jasmin Drews, Tugce Özden )

STUDIENFAHRT der Italienisch und Latein-Kurse nach ROM

Am Montag, den 18.07.2011, landeten wir gegen Abend am Flughafen Rom-Fiumicino und erreichten einige Zeit später das Hotel. Die Busfahrt vom Flughafen zur Piazza Santa Maria Maggiore, in deren unmittelbarer Nähe unser Hotel lag, gab uns bereits einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns in Rom erwartete. An diesem Tag blieb allerdings nicht mehr viel Zeit, weshalb wir schnell unsere Zimmer bezogen und die ersten Straßen erkundeten. Dabei erwiese sich der Imbiss einiger kleiner Geschäfte als ungenießbar, die Straßen als „vermüllt“, und die gefundene Bar als zu leer.

Bei Tageslicht betrachtet, taten sich hingegen die Schönheiten der Stadt schon direkt vor unserer Haustür auf. Bereits Santa Maria Maggiore schindete Eindruck, und die geplante Ralley für den Tag würde noch einige weitere großartige Sehenswürdigkeiten bereithalten: Um 11 Uhr, die tägliche Treffzeit, versammelten wir uns vor dem Hotel und fuhren gemeinsam mit der U-Bahn erst einmal zur Piazza del Popolo. Von dort aus liefen wir zur Spanischen Treppe und wurden über die bevorstehenden Aufgaben der Ralley informiert. Ci siamo divisi in gruppi, alcuni più altri meno motivati ed a circa 30°C a Roma. (Wir teilten uns in Gruppen auf, die einen mehr, die anderen weniger motiviert, und schlenderten bei geschätzten 30°C durch Rom.) So sahen wir das Pantheon, die Fontana di Trevi, Piazza Navona und den Campo de' Fiori, und konnten uns an einigen Stellen gar nicht satt sehen. Auch wenn die gestellten Fragen zu den Bauwerken, Denkmälern und Plätzen meist nur halbherzig oder mit „dubiosen“ Mitteln beantwortet wurden, zählte vor allem, dass wir langsam eine bessere Vorstellung der Stadt und ihrer Geschichte bekamen. Dabei blieb es jedoch nicht aus, dass man sich an seinem ersten Tag in den vielen Straßen verlief. Durch eigentlich ungeplante Anblicke wie der Piazza Venezia mit dem grandiosen Monumento Vittorio Emanuele II wurde man entschädigt, auch wenn man anschließend weiter durch die Straßen irrte und das Forum Romanum nichtsahnend umkreiste.

La serata libera, come tutte le sere seguenti, si stava in Piazza di Spagna, al ristorante o alla fontana della piazza Santa Maria Maggiore o in altri luoghi.(Der freie Abend wurde, wie auch die folgenden, oft an der Spanischen Treppe, einem Restaurant oder dem Brunnen der Piazza Santa Maria Maggiore verbracht.)

Den Mittwoch verbrachten wir zunächst damit, den Vatikan zu besichtigen. Kunst in Form von Bildern und Statuen mit entsprechenden historischen Informationen waren im Castel Sant’Angelo, der Engelsburg ausgestellt, wo auch einige prachtvoll verzierte Räume in Augenschein genommen werden konnten. Des Weiteren kamen wir in den Genuss eines wunderbaren Ausblicks auf die Stadt.

Anschließend hatten wir die Wahl zwischen dem Petersdom und der Kapuzinergruft. Für beides galt, sich an einen „Dress Code“ zu halten, ansonsten wäre der Zutritt vom Personal des Petersdoms bzw. der Kapuzinergruft verweigert worden. Die Gruppe teilte sich sodann in zwei Lager auf und der Teil, der die Kapuzinergruft besichtigen wollte, machte sich auf den Weg zur U-Bahn. Passend gekleidet, und mit einer kleinen Spende in der Hand, betraten wir schweigend oder leise flüsternd den Friedhof der Kapuzinermönche.

Am folgenden Tag machten wir uns auf zum Forum Romanum, welches wir eigenständig erkunden durften. Zwischen Massen von Touristen aus allen erdenklichen Ländern tauchten wir ein in die Ruinen der alten Römer und hatten nach ein paar Stunden das durchaus vertretbare Bedürfnis nach einer Pause. - Doch stattdessen liefen wir direkt weiter zum Kolosseum, und dank der Tatsache, dass wir eine Schülergruppe waren, durften wir entspannt an der scheinbar nicht enden wollenden Schlange vorbei, um direkt ins Kolosseum geleitet zu werden. Das alte Amphitheater ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „Koloss“, der durch seine imposante Architektur beeindruckt. Wer wollte, hatte anschließend noch die Möglichkeit, ein weiteres Mal zum Vatikan zu fahren, um die Sixtinische Kapelle zu besuchen.

Am Abend aßen wir in einem Restaurant, das von einigen Schülern entdeckt worden war, dass jedoch trotz des ersten guten Eindrucks nicht unserer Vorstellung von gutem Essen entsprach - erst recht nicht von einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Fazit: Kleine Restaurants in unscheinbaren Gassen hatten kulinarisch gesehen deutlich mehr auf dem Kasten.

Freitag, am nunmehr letzten Tag unserer Reise, checkten wir gegen 11Uhr aus, konnten jedoch unsere Koffer in einem Raum im Hotel unterstellen und hatten Freizeit, bis uns der Bus am Nachmittag zum Flughafen bringen sollte. Die Zeit wurde unterschiedlich genutzt: Einige liefen ein letztes Mal zur Spanischen Treppe, andere machten letzte Einkäufe oder gönnten sich eine der vielen unschlagbar leckeren Eissorten…Bei der Fahrt zum Flughafen nahmen wir dann Abschied von der Ewigen Stadt und mit einem letzten Blick aus dem Flugzeug hieß es dann endgültig Arrivederci Roma!!!

( Ellen Roskosch, Saskia Kusch und Ann-Sophie Langenfurth )

BERICHT STUDIENFAHRT ROM

Am Montag, den 18.07.2011, landeten wir gegen Abend am Flughafen Roms und erreichten einige Zeit später das Hotel. Die Busfahrt vom Flughafen zur Piazza Santa Maria Maggiore, in deren unmittelbarer Nähe unser Hotel lag, gab uns bereits einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns in Rom erwartete. An diesem Tag blieb allerdings nicht mehr viel Zeit, weshalb wir schnell unsere Zimmer bezogen und die ersten Straßen erkundeten. Dabei erwiesen sich die Imbisse einiger kleiner Geschäfte als ungenießbar, die Straßen als vermüllt und die gefundene Bar als zu leer.

Bei Tageslicht hingegen taten sich die Schönheiten der Stadt schon direkt vor unserer Haustür auf. Bereits die Santa Maria Maggiore schindete Eindruck, und die geplante Ralley für den Tag würde noch einige weitere großartige Bauwerke bereit halten. Um 11 Uhr, die tägliche Treffzeit, versammelten wir uns vor dem Hotel und fuhren gemeinsam mit der U-Bahn zur Piazza del Popolo. Von dort aus liefen wir zur spanischen Treppe und wurden zu den bevorstehenden Aufgaben der Ralley informiert. Siamo divisi in gruppi , alcuni più ,altri meno motivati, ed a circa 30°C da Roma. (Wir teilten uns in Gruppen auf, die einen mehr, die anderen weniger motiviert, und schlenderten bei geschätzten 30°C durch Rom.) Wir sahen das Pantheon, die Fontana di Trevi, die Piazza Navona und die/den?? Campo de' Fiori. An einigen Stellen konnte man sich gar nicht satt sehen. Auch wenn die gestellten Fragen zu den Bauwerken meist nur halbherzig oder mit dubiosen Mitteln beantwortet wurden, zählte vor allem, dass wir langsam eine bessere Vorstellung der Stadt und ihrer Geschichte bekamen. Es blieb nicht aus, dass man sich an seinem ersten Tag in den vielen Straßen verlief. Durch eigentlich ungeplante Anblicke wie der Piazza Venezia mit dem grandiosen Monumento Vittorio Emanuele II wurde man entschädigt, auch wenn man anschließend weiter durch die Straßen irrte und das Forum Romanum nichtsahnend umkreiste.

La serata libera, come il seguente,ha trascorso gran parte su Piazza di Spagna, a ristorante o alla fontana della piazza Santa Maria Maggiore e in altri luoghi.(Der freie Abend wurde, wie die folgenden, meist an der spanischen Treppe, einem Restaurant, dem Brunnen der Piazza Santa Maria Maggiore und anderen Orten verbracht.)

Den Mittwoch verbrachten wir zunächst damit, den Vatikan zu besichtigen, welchen wir ebenfalls mit der U-Bahn erreicht hatten. Kunst in Form von Bildern und Statuen mit historischen Informationen dazu waren in der Engelsburg ausgestellt, auch einige prachtvoll verzierte Räume konnten in Augenschein genommen werden. Des Weiteren kamen wir in den Genuss eines wunderbaren Ausblicks der Stadt.

Anschließend hatten wir die Wahl zwischen dem Petersdom und der Kapuzinergruft. Für beides galt, dass es sich an einen Dresscode zu halten gab, ansonsten würde der Zutritt vom Personal des Peterdoms bzw. der Kapuzinergruft verweigert werden. Die Gruppe teilte sich in zwei Lager auf und der Teil, der die Kapuzinergruft besichtigen wollte, machte sich auf den Weg zur U-Bahn. Passend gekleidet und mit einer kleinen Spende betraten wir schweigend oder leise flüsternd den Friedhof der Kapuziner. Egli è da vedere, il cimitero con le sue imponenti resti delle mura dei Cappucini progettato, soffitti e le attrezzature - (e riverenza un po 'stupito prevalso qui.)Sehenswert ist er, der Friedhof, mit seinen eindrucksvoll aus Überresten der Kapuziner gestalteten Wände, Decken und Vorrichtungen - Erstaunen und etwas Ehrfurcht herrschten hier vor.

Am folgenden Tag machten wir uns auf zum Forum Romanum, welches wir eigenständig erkunden durften. Wir tauchten zwischen Massen von anderen Touristen aus allen erdenklichen Ländern in die Ruinen der alten Römer ein und hatten nach ein paar Stunden das durchaus vertretbare Bedürfnis nach einer Pause. Stattdessen liefen wir direkt weiter zum Kolloseum, und dank der Tatsache, dass wir eine Schülergruppe waren, durften wir entspannt an der scheinbar nicht enden wollenden Schlange vorbei um direkt ins Kolloseum geleitet zu werden. Das alte Amphitheater ist im wahrsten Sinne ein Koloss, der durch seine imposante Archtitektur, wie viele weitere Bauwerke Roms, beeindruckt.

Wer wollte, hatte anschließend noch die Möglichkeit, ein weiteres Mal zum Vatikan zu fahren und die Sixtinische Kapelle zu besuchen. Am Abend aßen wir in einem Restaurant, das von einigen Schülern ausgekundschaftet wurde, allerdings nicht unbedingt unserer Vorstellung von gutem Essen - und erst recht nicht von einem guten Preis-Leistungsverhältnis - entsprach. Kleine Restaurants in unscheinbaren Gassen hatten kulinarisch gesehen deutlich mehr auf dem Kasten.

Zuletzt checkten wir am Freitag gegen 11Uhr aus dem Hotel aus. Wir konnten jedoch unsere Koffer in einem Raum unterstellen und hatten Freizeit bis uns der Bus am Nachmittag zum Flughafen bringen sollte. Die Zeit wurde unterschiedlich genutzt, einige liefen zur spanischen Treppe, auf dessen Weg sich die San Carlo alle Quattro Fontane befinden. Andere zogen weiter für einen Einkauf, um sich eine der vielen unschlagbar leckeren Eissorten zu gönnen usw.