Am 12.03.26 unternahmen die beiden Zusatzkurse Geschichte der Q2 eine Exkursion zur Ausstellung Holo – Voices in Essen.
Unter dem Aspekt „Wie kann die Erinnerung der Holocaustüberlebenden für zukünftige Generation erhalten bleiben?“ erlebten die Schüler:innen eine einzigartige Zeitzeugenbegegnung. Die Holocaustüberlebende Dr. Inge Auerbacher stand als KI gestütztes Hologramm für Fragen der Schüler:innen zur Verfügung.
Für alle Schüler:innen stellte dies eine neue und spannende Art der Interaktion dar.
Außerdem machten sich die Schüler:innen im Anschluss in der parallel Ausstellung noch ein Bild über die Zwangsarbeit im Ruhrgebiet.
Die Exkursion hat eindrucksvoll verdeutlicht, wie moderne Technologien dazu beitragen können, Erinnerung lebendig zu halten und auch zukünftigen Generationen einen Zugang zur Geschichte zu ermöglichen. Für die Schüler:innen war dies eine prägende Erfahrung, die zum Nachdenken angeregt und die Bedeutung von Erinnerungskultur einmal mehr unterstrichen hat.
Text, Fotos & Video: L. Thielen-Scheufens (Beauftragte für Gedenkstättenarbeit und Erinnerungskultur)


