Klosterfahrt (18.05. – 22.05.2026)

Die diesjährige Klosterfahrt nach Kloster Möllenbeck fand vom 18. bis zum 22. Mai 2026 statt. Insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9 nahmen an der gemeinsamen Fahrt teil. Begleitet wurde sie von den Kolleginnen Sarah Jancigaj und Stefanie Franken, sowie Andreas Welna. 

Nach der Anreise am Montag stand zunächst das Beziehen der Zimmer auf dem Programm. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler bei einer Kloster-Rallye die Umgebung erkunden und sich besser kennenlernen.

Am Dienstag erhielten die Teilnehmenden bei einer Führung spannende Einblicke in das frühere Klosterleben. Besonders eindrucksvoll war außerdem die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Klosters als ehemalige Flüchtlingsunterkunft.

Ein besonderes Highlight der Woche war der Ausflug am Mittwoch nach Lemgo, der durch die Unterstützung des Ganztagsvereins sowie des Fördervereins ermöglicht wurde. Dort besuchten die Schülerinnen und Schüler eine Ausstellung zur Hexenverfolgung und erhielten im Rahmen einer kleinen Führung spannende Eindrücke davon, wie Ausgrenzung und Verfolgung bereits in früheren Zeiten eine große Rolle spielten. Anschließend war noch Zeit für einen Stadtrundgang durch Lemgo mit seinen historischen Gebäuden.

Neben den inhaltlichen Programmpunkten spielte auch das gemeinsame Miteinander eine große Rolle. Besonders beliebt waren das Tischtennis- und Fußballspielen auf dem Außengelände sowie das gemeinsame Kochen. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler als Erinnerung an die Fahrt wieder kleine Kerzen basteln.

Am Donnerstag wurde der Besuch gemeinsam aufgearbeitet und inhaltlich vertieft. Dabei entstanden viele interessante Gespräche und Gedankenanstöße.

Am Freitag hieß es schließlich: Zimmer putzen, Koffer packen und Abschied nehmen. Bis auf einen krankheitsbedingten Ausfall kamen alle gesund und munter – wenn auch etwas müde – wieder zuhause an.

Die Klosterfahrt war erneut eine sehr schöne gemeinsame Woche mit vielen tollen Erlebnissen, neuen Eindrücken und einer starken Gemeinschaft.

Text & Fotos: S. Franken