Tag 1 – Anreise und Ankommen
Nachdem wir gemeinsam am Sonntagmorgen sehr früh in Düsseldorf gestartet waren, kamen wir am Vormittag gemeinsam mit unseren Lehrkräften Frau Dijanezevic, Frau Menn und Herrn Welna, müde, aber dennoch gut gelaunt am Flughafen Leonardo da Vinci in Rom an. Nach einer etwa einstündigen Busfahrt erreichten wir unser Hotel San Marco. Dort wurden die Zimmer bezogen und die Koffer ausgepackt, sodass im Anschluss noch Zeit blieb, sich zu akklimatisieren und sich beim gemeinsamen Essen von der Anreise zu erholen.
Gegen 18 Uhr fuhren wir zur Piazza del Popolo und stiegen auf den Pincio-Hügel, um den Sonnenuntergang über Rom zu genießen. Anschließend ging es weiter zur Piazza di Spagna, sodass wir bereits am ersten Tag einen eindrucksvollen ersten Eindruck von der Ewigen Stadt gewinnen konnten.
Tag 2 – Vatikan, Circus Maximus und Trastevere
Unser Tag begann mit einer kleinen Verzögerung, da wir etwas später zur Metro aufbrachen, um in Richtung Vatikan zu fahren. Trotz des anfänglichen Stresses blieb die Stimmung positiv.
Am Vatikan angekommen, mussten wir zunächst etwa zwei Stunden warten, bevor wir den Petersdom betreten konnten. Das Warten lohnte sich jedoch in jeder Hinsicht: Die Kirche beeindruckt durch ihre Größe und außergewöhnliche Schönheit.
Im Anschluss fuhren wir mit der Metro weiter zum Circus Maximus. Dort erhielten wir von Herrn Welna eine kurze, aber informative Erläuterung, die den Ort noch anschaulicher machte.
Nach diesem Zwischenstopp gingen wir zu Fuß in den schönen und etwas ruhigeren Stadtteil Trastevere. Dort hatten wir Freizeit, die von allen intensiv genutzt wurde. Am Ende des Tages trafen wir uns wieder und fuhren gemeinsam mit der Metro zurück zu unserem Hotel San Marco, wo wir den Abend entspannt ausklingen ließen.
(Roaa Qasem)
Tag 3 – Kolosseum, Forum Romanum und eindrucksvolle Ausblicke
Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns auf den Weg zur Metro, die uns direkt zum Kolosseum brachte. Es war äußerst beeindruckend, dieses gewaltige Bauwerk einmal in der Realität zu sehen – deutlich größer, als man es sich im Vorfeld vorstellt.
Anschließend besuchten wir das Forum Romanum, wo man tief in die Geschichte eintauchen und sich das Leben im antiken Rom gut vorstellen konnte. Danach stand zunächst Freizeit zur Verfügung, um etwas essen zu gehen und durch die Stadt zu schlendern.
Gestärkt ging es weiter zum Monumento Vittorio Emanuele II. Dort erhielten wir von Frau Dijanezevic weitere Informationen zum Reiterstandbild des italienischen Nationaldenkmals. Besonders beeindruckend war die Aussicht von der Dachterrasse: Mit dem Aufzug gelangten wir nach oben und konnten einen weiten Blick über ganz Rom genießen.
Am Ende des Tages kehrten wir mit der Metro zum Hotel zurück und ließen den Abend entspannt ausklingen.
(Philipp Doering und Robin Mehring)
Tag 4 – Stadtrallye: Rom auf eigene Faust entdecken
Bei gutem Wetter starteten wir motiviert in den Tag. Der gute Zusammenhalt innerhalb der Stufe sowie die engagierten Lehrkräfte sorgten für eine angenehme Atmosphäre. Die Aufgaben der Stadtrallye waren gut zu bewältigen, und die Gruppen konnten in ihrem eigenen Tempo arbeiten, was den Tag insgesamt sehr entspannt machte.
Im Rahmen der Rallye besuchten wir verschiedene bedeutende Orte der Stadt. Der erste Stopp war die ehemalige Wohnung von Johann Wolfgang von Goethe, in der er während seiner Italienreise lebte. Anschließend führten uns die Aufgaben zur Spanischen Treppe und zum Trevi-Brunnen, wo viele von uns eine Münze ins Wasser warfen.
Auch das Hadrianeum sowie das beeindruckende Pantheon mit seiner großen Kuppel gehörten zu unseren Stationen, bevor wir zum Abschluss die lebhafte Piazza Navona erreichten.
Unterwegs trafen wir immer wieder auf andere Gruppen und unterstützten uns gegenseitig. Sogar Zeit für einen kurzen Besuch in einem Eiscafé blieb. Besonders schön war es, durch die engen Gassen Roms zu schlendern und dabei immer wieder neue Ecken zu entdecken.
Insgesamt war der Tag zwar anstrengend, verlief dank der guten Organisation jedoch weitgehend stressfrei. Die Zeit in Rom werden wir in bester Erinnerung behalten. Am Abend hatte unsere Lehrerin Tische in einem nahegelegenen Restaurant reserviert. Beim gemeinsamen Essen ließen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
(Linn Becker und Julien Kanczyk)
Letzter Tag – Abschied von der Ewigen Stadt
Am nächsten Morgen blieb noch Zeit, ein letztes Mal durch „unser Viertel“ zu schlendern oder Souvenirs für zu Hause zu kaufen. Vor der Abreise wurden die Siegerinnen und Sieger der Stadtrallye sowie die Zweit- und Drittplatzierten mit Applaus und kleinen Andenken geehrt.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen – es war Zeit, Abschied von der Ewigen Stadt zu nehmen, die wir bei größtenteils bestem Wetter in vollen Zügen genießen konnten.
CIAO BELLA ROMA😊
Text & Fotos: B. Dijanezevic





















